Kuchen mit italienischem Flair
Ostern
Die Auferstehung von Jesu Christi feiern die Christen an Ostern. Nach dem neuen Testament erfolgte die Auferstehung am dritten Tag nach dem Tod. In den westlichen Kirchen beginnt am Aschermittwoch eine 40-tägige Fastenzeit, die geschichtlich mit den 40 Tagen des Fastens Jesu Christ und der 40-jährigen Geschichte Israels in der Wüste verbunden sind. Der Osterhase ist ein Osterutensil, das wahrscheinlich erst im 17. Jahrhundert erstmals auftauchte und im 19. Jahrhundert populär wurde. Es dauerte einige Zeit bis sich der Osterhase in allen Bevölkerungsgruppen als Eierbringer durchsetzte. Der Osterhase symbolisiert nicht nur Fruchtbarkeit sondern ist auch ein Mondtier. Ostersonntag fällt immer auf den Frühlingsvollmond. Eine der Geschichten, die den Hasen und die Eier in Verbindung brachte, war die Geschichte das Ostereier nicht als normale Eier galten und zur Frühlingszeit Hasen oft auf dem Feld oder in Nähe der Gärten gesichtet wurden. Ostern, Eier und Hase gleich Osterhase und Osterhaseneier.
Ostern als Fest des Frühlings gibt es nach heidnischen Bräuchen auch. Die Sonne als Lebensschenkende Quelle wurde bei Kelten und Germanen gefeiert. Es gibt einige geschichtliche Überlieferungen, die christliche Osterfeste und heidnische Feste in Verbindung bringen. Zu Ostern gehören zahlreiche Utensilien unter anderem: Ostermesse, Ostereier, Osterhase, Osterfeuer, Ostergießen oder Osterkerzen. Zu den klassischen Ostergerichten gehören: das Osterlamm, der Schokoladenosterhase, Gugelhupf oder verschiedene Torten, wie die Frühlingstorte. Informationen zu typischen Ostergerichten und Osterrezepten sowie Anregungen finden Sie in dieser Rubrik.