Rezept für Gemüsesuppe mit Garnelen
Suppen
Mit der Suppe werden viele Assoziationen verbunden. Vom Suppenkasper, über die Armennahrung bis hin zum wichtigen Bestandteil von opulenten Mahlen. Suppen kann man unterteilen in klare Suppen meist ohne Bindemittel, gebundenen Suppen und Eintöpfe. Eintöpfe werden normalerweise kategorisch extra definiert. Die Suppengeschichte ist nicht klar geschichtlich festzuhalten. In vielen Kulturen war die Suppe eine vollwertige Mahlzeit, vor allem von armen Menschen. Die Suppe gilt bis heute als Sinnbild der Ernährung bei Krieg und Hungersnöten. Suppen wurden im Laufe der Geschichte von Breiähnlichen Nahrungsmittel im weiter verfeinert. Im Mittelalter wurden Suppen vor allem zum Frühstück und am Abend konsumiert. Die Suppe als modernere Vorspeise war nicht immer unumstritten. Gegner monierten den Sättigungsgrad, der vor der Hauptspeise eintritt. Befürworter der Suppenvorspeise führten die positive Anregung des Magens in die Diskussion. Im 20. Jahrhundert war die Suppenkultur nicht mehr aufzuhalten, durch die zunehmende Nahrungsmittelindustrialisierung kamen immer mehr verschiedene Rezepte von Trockensuppen auf den Markt.
Jedes Land und jede Region hat ihre eigene Suppenkultur. In Asien sind seit je her Nudelsuppen in Tausenden von Variationen Kulturgut. Eintopfgerichte sind vor allem in Mittel- und Lateinamerika sehr beliebt. In Australien ist man gerne Kürbissuppen. In Nordamerika gibt es bis heute eigene Suppenlokale. Die französische Fischsuppe Bouillabaisse ist in Frankreich ein Nationalgericht. In Bayern wird gerne Leberknödelsuppe gegessen. Klassische deutsche Suppen sind unter anderem die Brotsuppe, Erbsensuppe, Kartoffelsuppe oder Linseneintopf. Informationen zu Suppengerichten, Rezepten und weitere Anregungen finden Sie in dieser Rubrik.