Käsesaucen

Käsesaucenvariationen zu Teigwaren oder zum Überbacken erfreuen sich in den letzten Jahrzehnten großer Beliebtheit. Die Käseherstellung hat eine der ältesten Traditionen in der Lebensmittelherstellung. Mit der Domestizierung von Schafen oder Ziegen entwickelte sich in den einzelnen Regionen der Welt, eigenständige Käseherstellungsverfahren und Rezepte. Ein halbes Jahrtausend vor Christi Geburt gab es schon die ersten Käsereien in Nordafrika, Kleinasien oder in Ländern am Schwarzen Meer. Über Griechenland kam die Käsekultur in das Römische Reich und von dort in viele Teile Europas. Viele Herstellungsmethoden und Rezepte wurden auch im Mittelalter über die Klöster weitergegeben und fanden sich in der bäuerlichen Umgebung wieder. Die unterschiedlichen Käsesorten kann man anhand des Herstellungsverfahrens kategorisierten. Man unterscheidet in Molkenkäse-, Sauermilchkäse- und Labkäsesorten. Die Unterscheidungen sind auch von der Tiermilchsorte, dem Fett- und Wassergehalt und den Zutaten abhängig.

Käsesaucen gibt es heute mit unterschiedlichster regionaler und internationaler Prägung. Gerne wird Hartkäse wegen des Aromas zur Saucenherstellung verwendet. Je nach Wasser- bzw. Fettgehaltes des Käses können unterschiedliche Gerichte mit Käsesaucen verfeinert werden. Beliebt sind auch Gerichte bei denen der Käse überbacken wird. Wichtig ist bei der Zubereitung der unterschiedlichen Käsesaucen, dass die Temperatur beim Kochen oder Backen auf die spezifischen Käsesorten eingestellt ist. Gerne werden auch Pasta-Gerichte mit Käsesaucen gegessen. Teigwaren mit Gorgonzola-Sauce sind in italienischen Restaurants sehr beliebt. Informationen und Rezepte zu den regionalen und internationalen Käsesaucen finden Sie in dieser Rubrik.

Crème fraîche

Selbst gemacht