Salatdressing nach amerikanischer Art
Salatdressing
Salatdressings verleihen den Gerichten eine ganz besondere Geschmacksnote und können je nach Geschmacksrichtungen selber zubereitet werden. Es gibt verschiedene klassische Grundzutaten, die sich für die Gemüse- und Obstsalate eignen. Man kann einige Rezepte nach den Ländern einordnen, in denen bestimmte Zutaten und Zubereitungsarten vorherrschend sind. Es gibt so zum Beispiel, das French Dressing, das italienische Dressing oder das American Dressing. In der US-amerikanischen Küche sind die Thousand-Island-Dressings sehr beliebt. Als Grundzutaten zu den American Dressings verwendet man zum Beispiel Tomatensauce oder Mayonnaise. Gewürzt wird zum Beispiel mit Paprika oder Chilischoten. Man kann die Dressings nicht nur für Salat verwenden, sondern auch für die typischen amerikanischen Fleischgerichte, wie Hamburger. French Dressing wird in der französischen Küche klassisch für Salate verwendet und ist eine Mischung aus Essig und Öl, die mit verschiedenen Kräutern, wie Estragon oder Petersilie, bereichert wird. Man kann die Sauce vinaigrette sowohl für grüne Salate als auch für Fleisch- und Fischgerichte verwenden. Eine Sauce vinaigrette gibt es auch in der italienischen Form. Beim Italian Dressing werden Senf und Knoblauch, zusammen mit Olivenöl oder Essig aus Rotwein, vermengt. Der Sauce werden typische italienische Kräuter zugegeben.
Grundelement des Dressings ist oft auch Crème fraîche, die mit verschiedenen Gewürzen oder Kräutern zubereitet wird. Knoblauch wird für die Salatdressings gerne als Zutat verwendet. Eine leichtere Form ist die Crème légère. In Deutschland gehören Salatdressings, auf Grundlage von leichten Joghurts, zu den beliebtesten Dressings bei Sommersalaten. Vor allem Joghurts mit einem geringen Fettgehalt eignen sich für leichte Sommersalate. Für besonders leichte Dressings kann man die klassischen Dressings auch ohne Öl zubereiten und zum Beispiel Joghurts mit Fruchtsäfte kombinieren. Öl ist bei den Dressings insofern wichtig, dass das Öl die Grünsalate besser verdaulich macht. Man kann statt Olivenöl zum Beispiel Sonnenblumenöl oder andere heimische Speiseölprodukte verwenden, sofern man einen bestimmten Gesundheitsaspekt fördern will. Selbstgemachte Dressings kann man in allen Geschmacksvariationen zubereiten und die Grundsaucen in ein Einmachglas geben und im Kühlschrank über ein paar Tage lagern. Im Gegensatz zu den handelsüblichen Produkten, die meist klassische Zutaten haben, kann man bei selbstgemachten Dressings seinen individuellen Geschmack freien Lauf lassen.