Marokko
Im Westen Nordafrikas und von der Straße von Gibraltar von Europa getrennt liegt Marokko. Marokko grenzt an das Mittelmeer, den Atlantik, Algerien und der Sahara an und ist auf Grund seiner Lage und Geschichte sowohl westlich, als auch stark afrikanisch-arabisch geprägt. Die wechselreiche marokkanische Geschichte wurde vor allem geprägt von Phönizier, Harthager, Römer, den christlichen Eroberungen und der wiedererstärkten Islamischen Kultur. Über zweidrittel der Bevölkerung sind Berber und in der heutigen Zeit zumeist sesshafte Bauern. Das heutige Marokko ist vor allem auch geprägt von der Landwirtschaft. Es wird Getreidesorten ebenso angebaut, wie Oliven, Hülsenfrüchte, Sonnenblumen oder Zitrusfrüchte. Marokko hat auf Grund seiner Lage am Fischreich Atlantik auch einen hohen Anteil an exportierbaren Schalentiere oder auch Sardellen. Der Weinanbau spielt eine immer wichtigere Rolle.
Die vorherrschende orientalische Küche kennt sehr schmackhafte Fisch-, Fleisch- und Gemüsegerichte. Auch Früchte spielen in der Ernährung eine wichtige Rolle und kommen zumeist aus dem eigenen Anbau. Vor allem die verschiedene Spießgerichte und Fleischbällchengerichte sowie das in Marokko traditionelle Freitagsgericht Couscous ist über die Grenzen bekannt. In der Ramadanzeit gibt es zahlreiche typische Gerichte in den zum Beispiel zahlreiche Variationen von Pfannkuchengerichten zu den Mahlzeiten gehören. Marokkanische Gerichte, Rezepte und mehr Informationen finden Sie in dieser Rubrik.
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