Suppe mit Garnelen und Kokosmilch
Thailand
Thailand kann mit der Übersetzung „Land der Freien“ übersetzt werden. Dieser Name drückt die Unabhängigkeit des Südostasiatischen Staates aus, der allen feindlichen militärischen Übergriffen trotzte. Bis Ende der 30er Jahre hieß das heutige Thailand noch Siam. Thailand ist auch heute noch geprägt von der alten buddhistischen Tradition, auch wenn der Massentourismus und die Verwestlichung die heutige Kultur maßgebend mitbestimmt. Der Reisanbau war in der Vergangenheit der bestimmende Wirtschaftsfaktor in Thailand. Auf Grund der geografischen Lage waren Indien, China und Japan die klassischen Handelspartner. Bis heute ist der Anteil an Chinesen in der Bevölkerung fast 15 Prozent.
Die thailändische Küche wird auf Grund der geografischen Lage und den Handelspartnern bis bestimmt vom Reisanbau, der Fischerei und Einflüssen der chinesischen, indischen und europäischen Küche. Starken Einfluss auf die thailändischen Essgewohnheiten hatten auch die Missionare. Typisch für die thailändische Küche sind Gerichte mit Reis oder Nudeln, verschiedenen Gewürzen und Kräutern und Meeresfische. Vor allem Gerichte mit Curry sind auch in Deutschland sehr beliebt. Curry kam über die Missionare nach Thailand. Das wohl bekannteste Gericht aus Thailand heißt „Tom Yam“ und wird meist mit einer sauer-scharfen Sauce serviert. Rezepte, Gerichte und viele Informationen zur thailändischen Esskultur finden Sie in dieser Rubrik.