Rezept für spanische Fischsuppe
Spanien
Das Königreich Spanien, dass sich von den Pyrenäen bis zur Straße von Gibraltar erstreckt, gehört zu den beliebtesten Reiseländer weltweit. Es gibt rund sechs Klimazonen, die das Leben und die Kultur bestimmen. Insgesamt leben rund 45 Millionen Menschen in der ehemaligen Kolonialmacht. Rund die Hälfte Spaniens wird landwirtschaftlich genutzt. Getreide wird ebenso angebaut, wie zum Beispiel Gemüse, Früchte, Obst oder Wein. Die Tierhaltung ist vor allem auf Rinder, Ziegen und Küche spezialisiert. Der Fischfang an den Küsten hat einen hohen gewachsenen Stellenwert. So reichhaltig die Möglichkeiten des Anbaus in Spanien sind, so vielfältig sind die Speisen und Getränke. Viele Einwanderer aus den ehemaligen Kolonien haben ihre Kultur mit in die spanische Küche eingebracht.
Eine generelle spanische Küche gibt es nicht, zu unterschiedlich sind die Kulturen der Regionen. Spanier essen im Vergleich zu vielen anderen europäischen Ländern viel Fisch. Generell wird gerne viel Fleisch und Fisch gegessen, vor allem in Verbindung mit Hülsenfrüchten. Olivenöl wird, wie in Griechenland, überwiegend zum Kochen eingesetzt. Knoblauch es sehr beliebt. Im Gegensatz zu Deutschland werden die Salate meist vorher nicht gewürzt. Man trinkt üblicherweise Tafelwasser und Wein zu den Gerichten. Brot darf bei keiner Mahlzeit auf dem Tisch fehlen. Üblicherweise wird in Spanien etwas später gegessen als in Deutschland. In Spanien ist es oft üblich zwei warme Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Tapas werden normalerweise zwischen den Mahlzeiten in Bars zusammen mit Wein oder Bier konsumiert. Interessante Rezepte, Gerichte und Anregungen zur spanischen Esskultur finden Sie in dieser Rubrik