Chile
Die Republik Chile erstreckt sich über 4200 Kilometer entlang Südamerikas. Die breiteste Stelle beträgt gerade einmal rund 240 Kilometer. Entlang der Ostküste Chiles ziehen sich die Andengebirgszüge mit vielen Gipfeln über 6000 Meter. Auf Grund der lagen Nord-Süd Ausdehnung herrschen sehr unterschiedliche klimatische Zonen. Der Norden mit der Atacama-Wüste ist sehr kühl und trocken. Im mittleren Teil Chiles herrscht mediterranen Klima, während der Süden Chiles sehr niederschlagreich ist. Chile hat sehr unterschiedliche Vegetationszonen. Die besten Weinanbaugebiete beginnen in Nordosten Chiles und ziehen sich bis in die Mitte Chiles. In Zentral Chile werden unter anderem Eukalyptus-Plantagen betrieben. Die Vegetation des Südens ist geprägt von Regenwald Nadelbäumen- und Gewächsen. In Chile werden nur etwa sieben Prozent der Landfläche für die Landwirtschaft genutzt. Der Weinanbau ist einer der zentralen Wirtschaftsfaktoren Chiles. Chilenische Weine sind seit Jahren einer der Exportschlager, die in der ganzen Welt großes Ansehen genießen.
Die Chilenische Küche ist traditionell eher einfach und beschränkt sich Rindfleisch und Fischgerichte mit Beilagen, wie Reis oder Kartoffeln. Meist werden dazu einfache Salate serviert. Pfannengerichte sind in Chile sehr beliebt. In jüngerer Zeit wurde Essen und Trinken zunehmend populärer und es gibt heute einen neuen Trend vor allem bei jüngeren Menschen zur französischen oder italienischen Küche. Informationen zu typischen chilenische Gerichten, Rezepten und Anregungen finden Sie in dieser Rubrik.
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