Kartoffel-Omelett mit Käse

Wertung: 0,0 Sterne

Beschreibung

Einfach und schnell gemacht

Zusammenfassung

Portionen 1
Zubereitungszeit 20 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten
Menübestandteile Eiergerichte, Kartoffelgerichte
Kochutensilien Messer, Mikrowellenform, Schüssel
Stichwörter Eier, Käse, Kartoffeln, Omelett

Zutaten

  • Muskat
  • 1 Kohlrabi (ca. 300 g)
  • 250 g Möhren
  • 2 El Gemüsebrühe (20 ml)
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 1 Bund Petersilie
  • 10 g Butter
  • 20 g feingeraspelter Käse
  • Salz
  • Pfeffer
  • 8 gleich große festkochende Kartoffeln (ca. 450g)

Zubereitung

1. Kartoffeln gründlich unter fließendem kaltem Wasser sauberbürsten. Anschließend mit einer Gabel mehrfach einstechen. Noch feucht in eine mikrowellengeeignete Form legen.

2. Mit Mikrowellenfolie abdecken. Bei 600 Watt 7 Minute garen. Zirka 5 Minuten im Gerät ruhen lassen.

3. Kartoffel etwas abkühlen lassen. Pellen und in Scheiben schneiden.

4. Kohlrabigrün abschneiden und beiseite legen. Kohlrabi schälen, vierteln und in gleichmäßig dicke Scheiben schneiden.

5. Möhren waschen, schälen und ebenfalls in gleichmäßig dicke Scheiben schneiden.

6. Kohlrabi in einer mikrowellengeeigneten Form (28 cm Durchmesser) verteilen. Gemüsebrühe zufügen. Mit Mikrowellenfolie abgedeckt bei 600 Watt 7 Minuten garen. Möhren nach 2 Minuten zugeben, mitgaren. Gemüse herausnehmen, beiseite stellen.

7. Kräuter waschen und trockentupfen. Petersilienblättchen abzupfen und fein hacken, Schnittlauch in Röllchen schneiden.

8. Die gesäuberte Form einfetten. Eier trennen. Eigelb verquirlen. Gehackte Kräuter und geraspelten Käse unterrühren, abschmecken.

9. Eiweiß steif schlagen. Eischnee vorsichtig unter die Eigelbmasse heben. In die vorbereitete, gefettete Form geben, glattstreichen. Mit Mikrowellenfolie abgedeckt bei 360 Watt 6 Minuten garen.

10. Kartoffeln, Kohlrabi- und Möhrenscheiben auf dem Omelett verteilen. Abgedeckt bei 360 Watt 5 Minuten garen. Anschließend 5 bis 10 Minuten ruhenlassen. Mit Kohlrabigrün garnieren.


Eingesandt von Antje Hoch am 14. Februar 2004.